
TYPISCHE AUSGANGSLAGEN
Herausforderungen in der Produktentwicklung
Viele Informationen,
keine klare Richtung
Anforderungen und Meinungen liegen vor – aber noch keine gemeinsame Richtung. Ohne Bewertungsgrundlage bleibt jede Entscheidung Geschmackssache.
Gute Technik,
kaum unterscheidbar
Die Technik funktioniert – aber am Markt lässt sich das Produkt kaum von vergleichbaren Angeboten unterscheiden. Ohne eigenständige Formensprache bleibt die Leistung unsichtbar.
Vorgaben erfüllt,
im Alltag gescheitert
Bauraum, Schnittstellen und Fertigung setzen Grenzen – gleichzeitig muss Ihr Produkt im Alltag funktionieren: beim Setup, in der Bedienung, bei Wartung und bei typischen Fehlerfällen.
Neue Produkte,
kein roter Faden
Neue Produkte entstehen oft einzeln, ohne gemeinsame Formensprache. Nach außen wirkt die Marke uneinheitlich, selbst wenn jedes Produkt für sich überzeugt.
LÖSUNGEN
Projektbeispiele aus der Praxis

Höhenverstellbarer Tischrahmen
OPTIMUS | LOGICDATA
Ausgangslage:
Hohe Anforderungen an Stabilität, Montage und Varianten bei klaren Fertigungs- und Kostenrahmen.
Beitrag:
In enger Zusammenarbeit mit der Entwicklung Konzeptvarianten strukturiert und Umsetzbarkeit früh mitgedacht.
Ergebnis:
Robustes, modular skalierbares Rahmenkonzept – anschlussfähig für Entwicklung und Fertigung.

Mobility Device
EasyMotion | LOGICDATA
Ausgangslage:
Viele Anforderungen – Alltag, Bedienung und technische Randbedingungen mussten zusammenpassen.
Beitrag:
Konzept & Bedienlogik verdichtet, Varianten und Prioritäten klar gemacht – und mit Prototypen in Nutzertests überprüft.
Ergebnis:
Ein stimmiges Produktkonzept mit klaren Features, ergonomischer Bedienung und modularer Umsetzbarkeit.

Smarte Akku-Ladestation
Charging Station | BIKELY
Ausgangslage:
Outdoor-Use-Cases waren klar – es brauchte eine gut sichtbare Designrichtung.
Beitrag:
Mehrere Designrichtungen entwickelt, schrittweise verdichtet und gemeinsam mit dem Kunden entschieden (Lichtleisten, Proportionen, Wartungszugang).
Ergebnis:
Klare Richtung als Grundlage für die Ausarbeitung.

KI Parkinson-Assistent
NE:YO | Konzeptstudie
Ausgangslage:
Assistenz für Menschen mit Parkinson – Interaktion im Alltag stand im Zentrum.
Beitrag:
Gespräche mit Betroffenen geführt, Einsatzfälle abgeleitet und Konzeptvarianten iterativ entwickelt.
Ergebnis:
Begründetes Interaktionskonzept auf Basis realer Nutzungssituationen und Feedback.
REFERENZEN
Feedback aus Projekten
„Ich war anfangs skeptisch, ob ein Remote-Projekt funktioniert. Durch klare Erwartungen und sehr gute Kommunikation waren alle Bedenken schnell ausgeräumt.“
Hallvar B. | CEO

„Besonders wertvoll ist Olivers Zusammenarbeit mit unserem Engineering-Team: Feedback wird strukturiert integriert, die Ergebnisse sind kreativ und umsetzbar.“
Thomas L. | Head of PM and Marketing

„Oliver überzeugt mit kreativen, durchdachten Designs und absolut professioneller Zusammenarbeit.
Sehr empfehlenswert!“
J.S.
Google Rezension
EINSTIEGSANGEBOTE
Wie wir starten können
Drei klare Einstiege – je nachdem, ob Sie noch in der Konzeptphase sind, eine bestehende technische Basis eigenständig gestalten möchten oder ein bestehendes Produkt verbessern wollen.
KONZEPT-
KLARHEIT
Wenn klar ist, was das Produkt können soll, aber noch kein tragfähiges Konzept steht, erarbeite ich Varianten, die ich nach denselben Kriterien bewerte, sowie eine Entscheidungsvorlage.
Ergebnis:
2–3 Konzeptvarianten
vergleichbar aufbereitet
Entscheidungsvorlage:
Vor-/Nachteile, Empfehlung, nächste Schritte
Zusammenfassung
für Ihr Team
EIGENSTÄNDIGE FORMENSPRACHE
Wenn die technische Basis bereits steht – eigene Entwicklung oder eingekaufte Plattform – entwickle ich die eigenständige Formensprache dazu und prüfe je Richtung, ob sie sich fertigungsgerecht umsetzen lässt.
Ergebnis:
2–3 Design-Richtungen
vergleichbar visualisiert
Herstellungsempfehlung
inkl. offener Punkte und nächster Schritte
Zusammenfassung
für Ihr Team
PRODUKT-
QUICK-CHECK
Wenn ein Produkt bereits existiert, zeige ich konkret, wo es in der Nutzung Probleme gibt und wo die Gestaltung nicht mehr überzeugt. Kleine Dinge lösen wir direkt, bei größeren Themen zeige ich den sinnvollen nächsten Schritt.
Ergebnis:
Priorisierte Beobachtungen
Nutzung, Gestaltung im Marktvergleich
Schnelle Verbesserungen
mit wenig Aufwand
Zusammenfassung
für Ihr Team
KLARES ZIEL
Ihr Mehrwert im Projekt
Sie gewinnen schnell Klarheit darüber, wo Sie stehen – und was als Nächstes sinnvoll ist. Je nach Einstieg bedeutet das: eine belastbare Richtung in der Konzeptphase, eine eigenständige Formensprache für bestehende Technik, oder ein priorisierter Überblick über Verbesserungen an einem bestehenden Produkt.
In allen Fällen erhalten Sie eine nachvollziehbare Grundlage für die nächsten Schritte: Varianten oder Richtungen, eine klare Einschätzung und konkrete Empfehlungen. So kann Ihr Team effizient weiterarbeiten – ohne zusätzliche Schleifen und ohne unnötige Meetings.
