
Konzeptphase strukturieren. Entscheidungen ermöglichen.
Industriedesign für technische Produkte
Wenn Anforderungen und Rahmenbedingungen komplex werden, bringe ich Struktur hinein: Ich überführe Bedienabläufe und Anforderungen in ein Produktkonzept, das Ihnen als verlässliche Entscheidungsgrundlage dient.

PRODUKTKONZEPT
Wobei ich Sie unterstütze
Konzeptlücke
Anforderungen sind da – aber Nutzungssituationen, Bedienabläufe und technische Vorgaben sind noch nicht zu einem tragfähigen Gesamtkonzept zusammengeführt.
Vorgaben vs. Handhabung
Bauraum, Schnittstellen und Fertigung setzen Grenzen – gleichzeitig muss Ihr Produkt im Alltag funktionieren: beim Setup, in der Bedienung, bei Wartung und bei typischen Fehlerfällen.
Entscheidungsstau
Varianten stehen im Raum, aber Prioritäten und Zielkonflikte sind nicht klar. Ohne klare Einsatzfälle und Abläufe fehlt die Grundlage, um Varianten sauber zu bewerten.
Falsche Richtung vermeiden
Es braucht früh Klarheit, bevor Zeit und Budget in Konzepte fließen, die sich später im Alltag nicht bewähren. So vermeiden Sie teure Schleifen, hohen Trainingsaufwand und typische Fehlbedienungen.
EINSTIEGSANGEBOTE
Wie wir starten können
Zwei klare Einstiege – je nachdem, ob Sie noch in der Konzeptphase sind oder schon ein Produkt oder einen Prototyp haben.
KONZEPTKLÄRUNG
Wenn klar ist, was das Produkt können soll, aber noch kein tragfähiges Konzept steht, erarbeite ich vergleichbare Varianten und eine Entscheidungsvorlage.
Ergebnis:
2–3 Konzeptvarianten (Skizzen/vereinfachte Modelle)
Entscheidungsvorlage: Vor-/Nachteile, Empfehlung, nächste Schritte
Kompakter Design-Brief (intern teilbar)
PRODUKT-QUICK-CHECK
Wenn bereits etwas existiert, liefert ein QuickCheck schnell Klarheit, wo im Alltag Reibung entsteht (z. B. Setup, Bedienung, Wartung) und was sich zuerst verbessern lässt.
Ergebnis:
Priorisierte Beobachtungen (wo Reibung entsteht)
Konkrete Verbesserungen mit wenig Aufwand
Nächste Schritte + Priorisierung
KLARES ZIEL
Ihr Mehrwert im Projekt
Sie gewinnen schnell Klarheit darüber, wo Sie stehen – und was als Nächstes sinnvoll ist. Je nach Einstieg bedeutet das entweder: eine belastbare Richtung in der Konzeptphase oder ein priorisierter Überblick über Verbesserungen an einem bestehenden Produkt.
In beiden Fällen erhalten Sie eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage: Varianten bzw. Schwerpunkte, klare Vor- und Nachteile und konkrete nächste Schritte. So können Produktmanagement und Entwicklung effizient weiterarbeiten – ohne zusätzliche Schleifen und ohne unnötige Meetings.
REFERENZEN
Feedback aus Projekten
„Ich war anfangs skeptisch, ob ein Remote-Projekt funktioniert. Durch klare Erwartungen und sehr gute Kommunikation waren alle Bedenken schnell ausgeräumt.“
Hallvar B. | CEO

„Besonders wertvoll ist Olivers Zusammenarbeit mit unserem Engineering-Team: Feedback wird strukturiert integriert, die Ergebnisse sind kreativ und umsetzbar.“
Thomas L. | Head of PM and Marketing

„Oliver überzeugt mit kreativen, durchdachten Designs und absolut professioneller Zusammenarbeit.
Sehr empfehlenswert!“
J.S.
Google Rezension
LÖSUNGEN
Projektbeispiele aus der Praxis

Höhenverstellbarer Tischrahmen
OPTIMUS | LOGICDATA
Ausgangslage:
Hohe Anforderungen an Stabilität, Montage und Varianten bei klaren Fertigungs- und Kostenrahmen.
Beitrag:
In enger Zusammenarbeit mit der Entwicklung Konzeptvarianten strukturiert und Umsetzbarkeit früh mitgedacht.
Ergebnis:
Robustes, modular skalierbares Rahmenkonzept – anschlussfähig für Entwicklung und Fertigung.
KONZEPTPHASE ENTWICKLUNG MODULARITÄT

Mobility Device
EasyMotion | LOGICDATA
Ausgangslage:
Viele Anforderungen – Alltag, Bedienung und technische Randbedingungen mussten zusammenpassen.
Beitrag:
Konzept & Bedienlogik verdichtet, Varianten und Prioritäten klar gemacht – und mit Prototypen in Nutzertests überprüft.
Ergebnis:
Ein stimmiges Produktkonzept mit klaren Features, ergonomischer Bedienung und modularer Umsetzbarkeit.
KONZEPTPHASE BEDIENABLÄUFE UMSETZUNGSNÄHE

Smarte Akku-Ladestation
Charging Station | BIKELY
Ausgangslage:
Outdoor-Use-Cases waren klar – es brauchte eine gut sichtbare Designrichtung.
Beitrag:
Mehrere Designrichtungen entwickelt, schrittweise verdichtet und gemeinsam mit dem Kunden entschieden (Lichtleisten, Proportionen, Wartungszugang).
Ergebnis:
Klare Richtung als Grundlage für die Ausarbeitung.
ENTSCHEIDUNGSGRUNDLAGE NUTZUNGSKONTEXT SICHTBARKEIT

KI Parkinson-Assistent
NE:YO | Konzeptstudie
Ausgangslage:
Assistenz für Menschen mit Parkinson – Interaktion im Alltag stand im Zentrum.
Beitrag:
Gespräche mit Betroffenen geführt, Einsatzfälle abgeleitet und Konzeptvarianten iterativ entwickelt.
Ergebnis:
Begründetes Interaktionskonzept auf Basis realer Nutzungssituationen und Feedback.
